Planung und Bau von Sekundärleitungen für chemische Systeme

Systemeinführung

Von der zentralen Chemikalienversorgungsanlage (CDS)/Chemikaliendosieranlage (CMD) bis hin zu den präzisen Endpunkt-Zufuhrleitungen (IPLs) zwischen der zentralen Chemikalienversorgungsanlage (CDS) und den Endpunkt-Prozessanlagen (wie z. B. CMP-, Ätz- und Diffusionsanlagen) sind diese Leitungen für die sichere, verunreinigungsfreie und unvermischte Zufuhr von hochreinen/korrosiven Chemikalien zum Einsatzort (POU) verantwortlich.


Vorbereitung vor Baubeginn

l Prüfen Sie anhand der UM/UT-Geräteschnittstellentabelle, ob Durchmesser, Druck und Durchflussrate mit der Konstruktion übereinstimmen.

l Überprüfung des Materialeingangs: Materialzertifikat, Reinheitsbericht und Siegelkompatibilitätszertifikat.

2. Bauprozesssteuerung

l Reinraumbau: Die sekundäre Vorfertigung erfolgt im Reinraum, anschließend wird das Bauteil versiegelt und in den Reinraum verbracht; die Bauwerkzeuge sind deklariert und frei von Ölflecken.

l Schweißen und Verbinden:

l Edelstahlrohr: vollautomatisches Argon-Lichtbogenschweißen, Argonschutzgas, keine Oxidationsverfärbung.

l PFA-Rohr: Heißschmelz-Stumpfschweißen, glatte Schweißnaht ohne Stufen, Vermeidung von Blasen/Schlackeeinschlüssen.

l Antistatische und umweltschonende Maßnahmen: Zwischen Edelstahlrohren und Kohlenstoffstahlträgern werden PTFE-Isolierpads angebracht; bei Rohrdurchführungen durch Böden/Wände werden Hülsen installiert und die Zwischenräume mit nicht brennbaren Materialien gefüllt.

l Neigungsdesign: Die Rohrleitung weist ein Gefälle von ≥1% auf, um die Selbstentleerung zu gewährleisten und tote Winkel zu vermeiden.

 

Fallstudien

化学主系统管道设计与施工2.jpg